Ich liebe dich wie meinen Kühlschrank, Honey,
man kann spät zu dir kommen und immer brennt Licht;
du hast Weißwein und Eiskrem und Eisbein, Honey,
und ein wunderbar ebenes, gerades Gesicht.
Meist riechst du ein bisschen nach Zwiebel, Honey,
doch ich bin da ganz ehrlich – das stört mich nicht;
ich lehne mich an deine Seite an, Honey,
und dann sehn wir zusammen den Wetterbericht.
Ich kenne dich wie meinen Kühlschrank, Honey,
kenne Griffe und Röhren, weiß wann du brummst und wann nicht;
doch hab ich ein kleines Problem mit dir, Honey,
denn dich abzutaun, das schaff´ ich nicht.